Bei der Auswahl einer Rose fallen uns oft zuerst ihre Farbe, ihre Form und ihre Frische ins Auge. Doch es gibt noch einen weiteren Aspekt, den es zu entdecken lohnt: wie sie angebaut wurde und welche Menschen sich um sie gekümmert haben, bevor sie zu uns gelangte.
Für Floristen, Hotels und Eventprofis ist das Wissen um die Herkunft eine wichtige Entscheidungsgrundlage und liefert ihnen eine Geschichte, die sie mit den Menschen teilen können, die sich an ihren Blumen erfreuen.
Was ist Flor Ecuador?

„Flor Ecuador Certified“ ist ein Zertifizierungssystem für ecuadorianische Unternehmen, die Blumen anbauen und vermarkten. Es umfasst soziale, ökologische und arbeitsplatzbezogene Praktiken, darunter Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer, die effiziente Nutzung natürlicher Ressourcen sowie eine ordnungsgemäße Abfallwirtschaft.
Diese Grundsätze spiegeln sich in alltäglichen Entscheidungen wider: wie Wasser genutzt wird, wie mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen umgegangen wird und wie die in landwirtschaftlichen Betrieben Beschäftigten geschützt werden. Expoflores nutzt zudem Indikatoren, um Unternehmen dabei zu helfen, ihren Verbrauch von Wasser, Energie und anderen Produktionsressourcen besser zu verstehen und zu optimieren.
Eine Beziehung, die auf dem Bauernhof beginnt
Bei Fashion Flower stammen unsere Rosen von kleinen ecuadorianischen Bauernhöfen. Durch diese enge Verbindung zu ihrem Ursprung können wir auch das Feedback unserer Kunden in der Schweiz an die Teams in Ecuador weitergeben. Diese Beziehung basiert auf Zuhören und Liebe zum Detail.
Das Verständnis von Zertifizierungen wie „Flor Ecuador“ hilft dabei, einige der Arbeitsschritte zu erklären, die in einem Blumenstrauß nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Bei der Auswahl von Blumen für eine shop, ein Hotel oder eine Feier können auch deren Herkunft und die Art und Weise, wie sie angebaut werden, zum Gesprächsthema werden.
Die Freude an einer Blume beginnt vielleicht mit ihrer Schönheit – und setzt sich fort, wenn man herausfindet, woher sie stammt.


